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Schnelle Hilfe bei Erkältungen Wie Sie Ihre Erkältung mit Hausmitteln bekämpfen

Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen und Gliederschmerzen müssen nicht immer gleich mit Tabletten oder sogar Antibiotika behandelt werden. Altbewährte Hausmittel helfen Ihnen dabei, Ihre Erkältung auf natürlichem Wege zu bekämpfen.
Frau mit Becher im Bett

Wer eine Erkältung hat, muss sie nicht gleich mit Medikamenten behandeln. Antibiotika sind nur dann medizinisch notwendig, wenn der Patient nach einer nicht auskurierten Erkältung eine bakterielle Superinfektion bekommt. Denn bei herkömmlichen Erkältungsviren sind Antibiotika wirkungslos. Diese helfen nur gegen Bakterien. Normalerweise helfen schon einige wenige alte Hausmittel dabei, die Erkältung zu lindern.  

Apuxan zur Immunstärkung bei Erkältungen

Unser Tipp:

Sollten die Hausmittel nicht helfen, können Sie auch auf pflanzliche Mittel zurückgreifen, um Ihr Immunsystem zu stärken. Zum Beispiel auf das IMMUN AKTIV Spray APUXAN²®. Durch die präventive Einnahme von APUXAN2® – angereichert mit Zink – können Sie Ihr Immunsystem gezielt trainieren und so auf die Erkältungsherausforderungen vorbereiten. Hier finden Sie weitere Informationen.

 

Was sind Erkältungen und wie entstehen sie? 

Erkältungen (grippale Infekte) treten gehäuft im Herbst und Winter auf und werden meist durch Rhinoviren verursacht, die auf ein ohnehin geschwächtes Immunsystem treffen. Sie gelangen beispielsweise durch Anniesen, Anhusten (Tröpfcheninfektion), Händeschütteln oder infizierte Türklinken auf die Schleimhäute.  

Erste Anzeichen einer Erkältung sind Halskratzen und leichtes Halsweh. Bald kommen Schnupfen, Kopfschmerzen, Husten, Heiserkeit, leichtes Fieber und Schlappheit hinzu. In schwereren Fällen hat der Kranke höheres Fieber und Gliederschmerzen. Bekämpft er seine Erkältung nicht möglichst schnell mit alten Hausmitteln, können noch Nasennebenhöhlenentzündung und Grippe hinzukommen. Erkältungsmittel aus der Apotheke wie Hustensirup helfen, den nervigen Hustenreiz zu lindern. Außerdem erhalten Sie dort Erkältungsbad (z.B. Tetesept Erkältungsbad) und Nasenspülung als Fertigpräparate. 

Welche Hausmittel gegen Erkältung gibt es?

Grundsätzlich gilt: Bei Erkältungen hilft viel schlafen und viel trinken. Während des Schlafs arbeitet Ihr Immunsystem nämlich auf Hochtouren. Spezielle Erkältungstees sorgen für genügend Flüssigkeit, die Sie zum Ausschwitzen

Erkältungshelfer Ingwer

Durch Ingwer wird die Darmflora positiv unterstützt. Der Verdauungsprozess wird beschleunigt und dem Magen- und Darmtrakt wird die Arbeit erleichtert.

benötigen und Erkältungssymptome lindern. Lindenblütentee ist schweißtreibend. Zwiebeltee wirkt schleimlösend und tötet Viren und Bakterien ab. Zur generellen Stärkung Ihres Immunsystems verwenden Sie Ingwer Tee, da Ingwer hat antibakterielle Eigenschaften.     
  
Auch selbst gemachte Hühnersuppe ist hoch wirksam. Hühnersuppe enthält ein Eiweiß (Cystein), das die Rachen und Nasen-Schleimhäute schnell abschwellen lässt. Außerdem sollten Sie unbedingt viel Vitamin C zu sich nehmen. Das finden Sie in Zitronen, Kiwis und Sanddorn-Saft. Falls Ihnen jedoch die Zitrone zu sauer ist oder Sie Magenprobleme haben, können Sie sie auch durch Orangen ersetzen. Auch Zink hilft Ihnen, die lästige Erkältung schneller loszuwerden. 

Erkältungsbäder mit Fichtennadel, Eukalyptus oder Thymian-Öl steigern die Durchblutung und wärmen von innen - gut, wenn Sie Schüttelfrost haben. Außerdem lindern sie Gliederschmerzen. Die ätherischen Öle werden eingeatmet und wirken schleimlösend, sodass Ihre verstopfte Nase schnell wieder frei wird und Sie besser abhusten können. Wer morgendliches Wechsel-Duschen nicht mag, macht Dampfbäder. Sie haben sogar eine noch intensivere immunstärkende Wirkung als das Wechsel-Duschen, da der Temperaturunterschied zwischen Warm und Kalt noch größer ist.
  
Gurgeln mit Kamille oder Salbei in Form von warmem Tee hemmt Entzündungen und lindert Halsweh. Dazu reicht es schon aus, wenn Sie mehrmals pro Tag 5 bis 10 Minuten lang intensiv gurgeln. Kalte Wadenwickel sind gut, wenn Sie leichtes Fieber und/oder Kopfschmerzen haben. Sie senken die erhöhte Temperatur. Um einen Wadenwickel zu machen, tunken Sie zwei Handtücher in kaltes Wasser, in das Sie zuvor ein Drittel Essig geschüttet haben. Sie wringen die Tücher aus und wickeln Sie um die Waden. Danach wickeln Sie ein weiteres, diesmal trockenes, Tuch darum. 
Sind die Wickel erwärmt, nehmen Sie sie wieder ab. Sie wenden Ihre Wadenwickel so lange an, bis das Fieber oder die Kopfschmerzen abgeklungen sind. Werden Ihre Füße jedoch kalt, sollten Sie sie schnellstens abnehmen.
Fußbad
Fußbad
Übrigens: Sie können die kalten Wickel auch bei Kindern anwenden.

Erkältungsbedingte Halsschmerzen werden durch heiße Kartoffelwickel gelindert. Dazu kochen Sie einfach 4 bis 6 mittelgroße Kartoffeln weich, wickeln sie in Küchenkrepp und zerdrücken sie leicht, sodass Sie eine flache Kompresse erhalten. Dann legen Sie die nicht mehr allzu heiße Kartoffelschicht beim Liegen auf den Hals und umwickeln sie mit Tüchern. Bei Halsschmerzen helfen auch Quarkwickel. Sie werden mit feuchtkalten Handtüchern hergestellt, die mit einer dünnen Quarkschicht bestrichen werden.

10-minütige Inhalationen mit einem Handtuch und dem Kopf über der Schüssel, bei denen das heiße Wasser mit Eukalyptus, Thymian oder Pfefferminzöl angereichert ist, befreien Ihre verstopfte Nase, lindern den üblen Hustenreiz und befeuchten Ihre gereizten Schleimhäute. Kinder sollten allerdings keine ätherischen Öle inhalieren. Nasenspülungen mit Kochsalzlösung wirken ebenfalls schleimlösend.