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Selbstmedikation Rezeptfreie Mittel gegen Husten

Welche rezeptfreien Heilmittel helfen wirklich? Wann fragen Sie besser den Arzt? Das verrät diese Serie. Diesmal: Husten

Husten

Er kann rasseln oder pfeifen, heiser, keuchend oder bellend klingen. Und fast immer, wenn uns eine Erkältung erwischt, schlägt auch er zu: der Husten. Sitzt er fest, sollten Sie ihn lockern und das Sekret lösen. Zur Basisbehandlung gehört es deshalb, viel zu trinken und zu inhalieren. Denn was die Bronchien stört, soll raus.
Anders bei trockenem Reizhusten: Er ist unproduktiv – also schleimlos – und neigt dazu, sich selbst anzufeuern. Mit jedem Hustenstoß wird die wunde Atemwegsschleimhaut erneut verletzt.

Deshalb raten Experten in diesem Fall, den Husten möglichst zu unterdrücken und alles Reizende wie Rauch oder trockene Klimaanlagen-Luft zu meiden.
Warme Getränke und ein oberflächliches Atmen helfen, akute Hustenimpulse abzuschwächen. Gegen stärkere Beschwerden wirken Hustenstiller aus der Apotheke. Manchmal ist es sinnvoll, tagsüber zum Schleimlöser und abends zum Hustenstiller zu greifen, um besser schlafen zu können. Nehmen Sie die aber nie beide gleichzeitig ein!

Halten die Beschwerden länger als sieben Tage an, gehen Sie besser zum Arzt.
 

Mehr rezeptfreie Mittel und andere Hausmittel bei unterschiedlichen Beschwerden finden Sie in unserem Special Selbstmedikation