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Erkältungsanzeichen Hilfe bei einer Nasennebenhöhlenentzündung

Immer mehr Menschen leiden regelmäßig unter einer äußerst schmerzhaften Nasennebenhöhlenentzündung. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie diese mit rezeptfreien Medikamenten und natürlichen Hausmitteln bekämpfen können und sagen Ihnen, wann es dann doch Zeit ist, sich professionelle Hilfe bei einem Arzt zu holen.
Entzündete Nasennebenhöhlen

Druck im Kopf, Nase zu, bohrender Gesichtsschmerz – der Fall ist klar: Die Nebenhöhlen sind entzündet. Diese Hohlräume im Stirn-, Wangen- und Kieferbereich haben eine Schwachstelle – ihre Verbindung zum Nasengang. Die ist so eng, dass kaum Sekret abfließen kann, wenn die Schleimhaut bei Schnupfen anschwillt. Jeden siebten Deutschen erwischt es einmal pro Jahr. Meist lösen Viren die sogenannte Nasennebenhöhlenentzündung, medizinisch "Sinusitis" aus. Dann fühlt sich der Kopf auf beiden Seiten zu und verstopft an. Auch Allergien kommen als Ursache infrage, vor allem bei chronischen Beschwerden. Für eine bakterielle Infektion sprechen Symptome von mehr als einer Woche Dauer, einseitige Schmerzen und einseitiger eitriger Ausfluss. In jedem Fall lautet das Ziel: Die Schleimhäute zum Abschwellen bringen und das Sekret zu verflüssigen. Das klappt am besten, indem Sie viel trinken. Nasenspülungen mit Salzwasser und Rotlicht wirken unterstützend.

Im Normalfall lässt sich die Entzündung gut mit Mitteln aus der Apotheke behandeln. Eine Übersicht der rezeptfreien Medikamente, die zur Linderung einer Nasennebenhöhlenentzündung beitragen, stellen wir Ihnen am Ende dieses Artikels als Download bereit. Bei Schmerzen, die länger als eine Woche anhalten oder häufig wiederkehrenden Problemen mit den Nebenhöhlen ist ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Dieser kann die genaue Ursache aufklären und Ihnen, wenn nötig, ein passendes Medikament verschreiben.