Im Dialog mit Gott
Hirnforschung - Das fiktive GegenüberSpannender Befund: Beim persönlichen Gottesgebet werden die gleichen Hirnregionen aktiv wie bei einer Unterhaltung mit einem realen Gegenüber! „Das hat nichts damit zu tun, ob Gott existiert, sondern damit, ob man glaubt, dass er existiert“, so Robin Dunbar von der Universität Oxford. Beim schlichten „Vaterunser“ werden dagegen nur die Hirnbereiche für das Aufsagen gelernter Inhalte aktiv – egal, ob Gedicht oder Gebet.
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Quelle: Vital, Ausgabe 07/2009
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